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5 In für Slowcooker

Aus dem Slowcooker: Kürbissuppe mit Krebsfleisch

Kürbissuppe mit Krebsfleisch

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Von dieser würzigen Kürbissuppe würde ich am liebsten ein ganzes Fass zubereiten und großzügig an alle Crocky-Nichtkenner oder -Skeptiker verteilen. Nach minimaler Vorbereitungszeit (geschätzte zehn Minuten) kocht sie sich selbst im Slowcooker und nach weiteren fünf Minuten Fertigstellung (pürieren, würzen, anrichten) bringt frau ein raffiniertes Herbstsüppchen auf den Tisch. Ähnlich ist es mit der Zucchinibisque aus dem Crockybuch, die Jutta hier vorstellt. Hmm, Ulrike hatte es schon mal angedacht: Vielleicht sollten wir tatsächlich ein weiteres Crockybuch nachlegen? Arbeitstitel “52 Wochen, 52 Suppen”…

Update 2019: Das Suppenbuch für den Slowcooker gibt es inzwischen schon in der vierten Auflage und diese Suppe ist darin immer noch einer der Knüller 🙂 

Kürbissuppe mit Krebsfleisch (Slowcooker-Rezept)

Kürbissuppe mit Krebsfleisch (Slowcooker-Rezept)

Ergibt: 6 Portionen

Eine mild-würzige Kürbissuppe mit Lauch, deren Besonderheit das Krebsfleisch ist (kann man aber auch weglassen). Ich habe sie im 3,5-l-Topf zubereitet.

Zutaten

  • 500 g Hokkaido-Kürbis, geputzt, in groben Würfeln
  • 1 Lauchstange, geputzt, in Ringen
  • 1 Kartoffel, mehlig kochend, geschält, in Würfeln
  • 1 l Gemüse- oder Hühnerbrühe, kräftig
  • Salz, Pfeffer, Prise Kreuzkümmel, Cayennepfeffer
  • 1/2 Limette, der Saft
  • 100 ml  Sahne
  • 125 g Krebsfleisch
  • Schnittlauch

Zubereitung

Kürbis, Lauch und Kartoffeln in den Keramikeinsatz des Slowcookers geben. Brühe angießen und mit Salz, Pfeffer,  Cayennepfeffer (oder Tabasco) sowie wenig Kreuzkümmel abschmecken. 4 Stunden auf HIGH oder 7 bis 8 Stunden auf LOW garen.

Suppe mit dem Zauberstab glatt pürieren, die Sahne und das Krebsfleisch einrühren. Mit dem Limettensaft und weiteren Gewürzen abschmecken und 30 Minuten auf HIGH heiß werden lassen. Mit Sahne und Schnittlauch garnieren.

Notizen

Tipp 1: Wer kein Krebsfleisch bekommt, kann auch Shrimps verwenden. Und wer wie ich - eine mäklige Familie hat, lässt die Meeresfrüchte ganz weg und schnibbelt gutbürgerlich Würstchen in die Suppe.

Tipp 2: Wer einen größeren Hokkaido verwerten möchte (und einen großen Crocky besitzt), kann natürlich auch gleich die doppelte oder zweieinhalbfache Menge zubereiten. Reste lassen sich prima einfrieren - allerdings besser ohne Fleischzugabe.

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5 Kommentare

  • Antworten
    Ulrike
    1. September 2009 at 17:21

    Jaa, sollten wir, ich habe heute schon wieder 2 ArbeitskollegInnen leckerfritzig gemacht, die sich kaum vorstellen konnten, das ein Crocky die Rettung eines jeden Berufstätigen sein, kann, der ausgehungert ist.

  • Antworten
    Sivie
    1. September 2009 at 21:26

    Meine Mäkelfritzen mögen leider nicht nur keine Meerestiere sondern auch keinen Kürbis.

  • Antworten
    Jutta
    2. September 2009 at 19:50

    Ja da simmer dabei, datt is prihimaa!

  • Antworten
    Crockyblog » Blog Archive » Blättern erwünscht: Das Crockybuch als Kostprobe
    4. September 2009 at 11:37

    […] kann ich ja keine Kostprobe, zum Beispiel von der Kürbissuppe, servieren – aber immerhin macht es der Onlinedienst Issuu möglich, das Crockybuch an sich als […]

  • Antworten
    Crockyblog » Blog Archive » Nach der Suppe: Bananen-Pudding “Alabama”
    7. September 2009 at 14:06

    […] zumindest der Nachtisch was her machen – sagt meine wenig suppenliebende Familie. Also koch ich Suppe vor allem für mich und ein üppiges Dessert vor allem für die anderen. Nach diversen […]

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