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Kochbuchpräsentation in "Freddy Leck seine Waschküche"

Freddy Leck sein Waschsalon

Freddy Leck sein Waschsalon

Ja, das sind die Momente im Leben, wo man merkt, dass man auf dem Dorf so einiges verpasst:  Die Stiftung Warentest hat zur Kochbuchpräsentation nach Berlin geladen und statt fand das Ganze in „Freddy Leck sein Waschsalon“ in Berlin-Moabit. Bei uns in Westfalen gibt es keine Waschsalons (da hat man selbst eine Maschine oder bringt die Wäsche zur Mama, die üblicherweise drei Straßen weiter wohnt) und schon gar keine im kultigen 60er Jahre Ambiente mit  großgemusterten Tapeten und reichlich Nippes. Nebendran befindet sich praktischerweise die ebenso dekorierte „Waschküche“, in der  Guido Vinci für uns Gäste einen italienisches Gourmet-Dinner kochte.

Guido Vinci bei der Arbeit

Danke an die Stiftung Warentest für die Einladung und den tollen Rahmen. Wie wohltuend, „einfach so“ über Kochbücher plaudern und fragen zu können – Shermin vom Magischen Kessel hat das hier sehr schön auf den Punkt gebracht. Genau wie sie habe ich bislang nicht gewusst, dass die Stiftung Warentest Kochbücher verlegt – und zwar sowohl trendige, aktuelle wie auch echte Grundlagenwerke. Ich habe meinen Handgepäck-Trolley gleich mit einigen Exemplaren mal eben doppelt so schwer gemacht und werde in der nächsten Zeit hier einige rezensieren.

Das Menü:

Hinweis: Die Stiftung Warentest hat mich nach Berlin eingeladen und mir Kochbücher zum Rezensieren zur Verfügung gestellt. Damit war keine Verpflichtung verbunden, diese zwangsläufig gut finden zu müssen 🙂

Foddblogger fotografiern Food

Und so sieht es aus, wenn man Foodblogger zum Essen einlädt: Erst mal wird das Essen fotografiert 🙂

 

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5 Kommentare

  • Antworten
    Shermin
    14. April 2014 um 13:21

    Ah, hier findet sich dein Beitrag zu dem schönen Abend! Vielen lieben Dank für den Hinweis zu mir. Bei mir sind inzwischen auch noch zwei Kochbücher eingetrudelt, für dich ich mir mal in Ruhe Zeit nehmen muss.

    Liebe Grüße aus Berlin (und auch in nem Berliner In-Kiez geht es auf seine Weise übrigens gerne recht beschaulich zu..) 😉

    Shermin

    • Antworten
      gfra
      16. April 2014 um 16:49

      Danke, Shermin – bei den Kochbüchern fand ich das „Französisch vegetarisch“ übrigens sehr naja…

  • Antworten
    Ulrike
    16. April 2014 um 21:28

    Ich hätte meine Hände doch vorher noch mit Atrix eincremen sollen 😉

    • Antworten
      Gabi
      17. April 2014 um 10:10

      Das Mittel der Wahl wäre Palmolive gewesen 🙂 – „Sie baden gerade Ihre Hände darin!“

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