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Herbstmenü mit Zwiebelkuchen, die zehnte

Zwiebelkuchen mit Wildkräuter-Salat

Gedeckte Tafel Herbstmenü 2015 Gedeckte Tafel Herbstmenü 2015

Warum Bewährtes ändern? (Ich sehe meinen Mann vor meinem geistigen Augen zustimmend nicken.) Warum zwanghaft immer etwas Neues auftischen wollen, wenn man doch genau weiß, was ankommt? (Meine Kinder heben breit grinsend die Daumen.) Also habe ich mir beim diesjährigen Herbstmenü (schon das zehnte hier im Crockyblog) keine überflüssigen Gedanken gemacht, sondern meinen Stammtisch-Schwestern Klassiker serviert:

Kürbissuppe aus dem Slowcooker
Die Kürbissuppe wurde vom Slowcooker gekocht.

Zwiebelkuchen mit Wildkräuter-Salat
Herbstklassiker: Zwiebelkuchen. Dazu gabs natürlich Federweißen.

Ratatouilletarte
Ratatouille-Tarte mit Auberginen, Zucchini, Paprika und Tomaten

Apfeldessert
Zu einfach für ein Rezept: Das Apfeldessert. Unten Amarettini, darüber Mascarpone-Quark-Vanillecreme, obenauf Bratapfelkompott mit Cranberries.

 

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1 Kommentar

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    Herbstmenü: Zwiebelkuchen, Kartoffelquiche und Icecream-Cake | Langsam kocht besser
    25. September 2019 at 19:41

    […] Das alljährliche Herbstmenü mit Zwiebelkuchen für meine Stammtisch-Freundinnen gabs diesmal nur in der Sparversion: Zwei Gänge statt drei 😉 Und mit einer ebenso sparsamen Deko, die ich bei der Hunderunde schnell gesammelt hatte. Was uns wieder zeigt: Wenn man sich seine Serviettenschublade anschaut (ihr habt doch bestimmt auch so eine, die immer überquillt?), findet ihr bestimmt noch passende. Dazu Minivasen (Glas oder weiß geht immer!) heraus holen, hübsche Blümchen oder Zweige pflücken, viele Teelichtpöttchen dazu stellen – fertig. Jetzt im September boten sich die unreifen Brombeeren und Hagebutten als Schmuck an, aber Eicheln, Nüsse, Blätter funktionieren ebenso – siehe Herbstmenü anno 2009 und 2015. […]

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