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Rezeptvideo: Schweinerouladen Italia in 60 Sekunden

Gerade gesehen: Die Schnitzelröllchen Italia haben quasi Geburtstag auf diesem Blog, denn vor fast genau neun (!) Jahren hatte ich das Rezept erstmals veröffentlicht. Gut, dann ist es also ein Geburtstagsgeschenk an mich und Euch, dass es das Gericht nun auch in Stop-Motion-Videofassung bei YouTube gibt. Eine 60-Sekunden-Anleitung für ein Gericht fast ohne Vorbereitung, für das es nun wirklich keine Fixtüte braucht – probiert es aus…

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5 Kommentare

  • Antworten
    frauvau
    30. März 2016 um 15:12

    Super, danke! Werde ich gleich morgen ausprobieren.

    • Antworten
      frauvau
      2. April 2016 um 15:38

      ..und ich hab es ausprobiert.. allerdings habe ich ein paar Dinge verändert, weil ich beim Einkaufen geschlafen und daher einiges vergessen habe.
      Z.B. habe ich ein frisches Bärlauchpesto verwendet, statt Kochschinken Serranoschinken und statt der passierten Tomaten ein paar frisch pürierte Tomaten, Tomatenmark, 500 ml Hühnerbrühe und etwas Rotwein. Da ich wirklich 8 Stunden außer Haus war, wollte ich mit mehr Flüssigkeit sicher gehen. Und – es hat genial geschmeckt! Vielleicht hat es durch den Serranoschinken etwas würziger geschmeckt, dafür hatte ich dann ja mehr Flüssigkeit, die das ausgeglichen hat. Das Rezept von dir ist jedenfalls genial und auch in Varianten leicht zuzubereiten. Das Fleisch – ein Gedicht! Danke 😀 (Ich hab darüber auch in meinem Blog kurz berichtet, auch sonst habe ich viel über den Crockpot geschrieben und auf deine Seite hingewiesen, ich hoffe, das ist ok)

      • Antworten
        Gabi
        4. April 2016 um 11:20

        Das ist mehr als okay 🙂 Von solcher Mundpropaganda lebe ich quasi, lach… Und schlön, dass der Crocky in dir wieder einen neuen Fan gefunden hat!

  • Antworten
    Karin
    30. April 2016 um 8:36

    Ebenfalls letzte Woche probiert, diese Schweinerouladen waren sehr gut (ich habe Pesto Genovese genommen) und sind absolut gästetauglich! Gerne wieder!

    • Antworten
      gfra
      30. April 2016 um 11:07

      Freut mich, Karin – die sind das Lieblingsessen meiner Tochter, muss ich mal wieder machen 😉

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