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Gastrezept von Madlen: Rinderbraten provencale

„Hach, war das köstlich! Das solltest du in deinen Blog aufnehmen…“ Aber klar, gerne, Madlen – ich bin immer dankbar für solche Anregungen! Denn Hand aufs Herz – man kann ja nicht alles selbst durchkochen und manchmal möchte man ja auch was vom Grill oder aus der Pfanne essen und nicht nur aus dem Slowcooker.

Madlen nennt ihr Gericht übrigens „Rinderbraten provencale“ oder in Langversion: „Ein schönes Stück Bug vom dt. Jungbullen als Eigenkreation aus dem Slowcooker – auf einem Bett aus Zwiebeln und Karotten mit frischem Rosmarin, Thymian und Scheiben einer Bio-Orange im Rotwein-Gemüsebrühe-Sud mit Salz, Pfeffer, gemahlenem Rosmarin, etwas Honig gewürzt… dazu Ofengemüse und Rosmarinkartoffeln 😍😋 – ich platze gleich, es war sooooo lecker!!!“

Und hier nun das Rezept für den 3,5 l Topf:

Gastrezept von Madlen: Rinderbraten provencale
 
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Zutaten
  • 2 El Butterschmalz oder Öl
  • 1,5 kg Rindfleisch (Bug vom Jungbullen)
  • Rauchsalz, Pfeffer, Thymian, Kräuter der Provence
  • 2 rote Zwiebeln, in Spalten
  • 2 Möhren, in 1cm-Stücken
  • 1 Glas Rotwein
  • 1 Glas Wasser
  • 2 - 3 TL Gemüsebrühen-Pulver
  • Salz, Pfeffer, Honig
  • frischer Thymian, Rosmarin
  • 1 Orange, in Scheiben
Zubereitung
  1. Das Fleisch im Öl rundherum scharf angebraten, mit Rauchsalz, Pfeffer, gemahlenem Thymian, getrockneten Kräutern der Provence würzen und beiseite stellen.
  2. Die Zwiebeln im Bratensatz anrösten und zusammen mit den Karotten auf den Boden des Slowcookers gegeben.
  3. Bratensatz mit Rotwein und Wasser ablöschen und loskochen. Mit Gemüsebrühpulver, Rauchsalz, Pfeffer aus der Mühle und etwas Honig würzen und ebenfalls in den Crocky geben.
  4. Orangenscheiben und Kräuter und auf das Fleisch legen.
  5. bis 9 Std. auf Medium (beim Morphy Richards... sonst reicht wahrscheinlich auch low...) garen.
  6. ,5 Std. vor Schluss die Orangen und Kräuterstiele entfernen. Später einen Teil der Sauce abnehmen, in separatem Topf pürieren und dann bei geringer Hitze auf dem Herd einreduzieren lassen.
  7. Dazu gab es Ofengemüse mit frischem Thymian, Salz (Fleur de sel) Pfeffer und Rosmarin-Öl und Rosmarinkartoffeln ebenfalls aus dem Backofen.

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