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Geschenke selbst machen? Mit dem Slowcooker!

Weihnachtsgeschenke aus dem Slowcooker

Geschenke aus der KücheWeihnachten kommt immer sooo überraschend. Und dann steht man da, muss auf die Schnelle ein günstiges Geschenk für jemanden besorgen und kauft dann doch wieder ein nettes Stehrümchen oder einen Gutschein. Nee nee – nicht mit uns Slowcooker-Besitzerinnen, nicht dieses Jahr! Wir sind nämlich ein organisiertes Völkchen und planen schon jetzt, Ende Oktober, was wir Weihnachten an netten Mitbringseln verschenken werden. Ich hätte da zehn tolle Vorschläge, bei denen Ihr Euren Slowcooker einsetzen und Euch selbst eine ganze Menge Arbeit sparen könnt:

Fudge kennt ihr, oder? Das ist ein Schokokonfekt, supersüß, cremig, hochkalorisch, high-carb, kurzum: Göttlich! Zur Haltbarkeit kann ich leider keine Aussagen machen: Fudge ist hier noch nie schlecht geworden, dafür aber mir 😉

Knuspermüsli aus dem Slowcooker (ob nun Version Erdnuss-Schoko oder Cranberry-Nuss) hat bisher noch jeden begeistert. Vier Wochen sind die Gläser auf jeden Fall haltbar, darüber hinaus können aber gerade Wal- oder Haselnüsse ranzig werden.

Lemon Curd ist ein britischer, herbsüßer Brotaufstrich. Genial finde ich ihn auch auf Cupcakes oder im Blueberry Lemon Poke Cake. Ich bewahre die Gläschen im Kühlschrank auf.

Apple Butter aus dem Slowcooker müsst ihr dunkler und dicker einkochen lassen als auf meinem Rezeptbild, damit ihr eine vernünftige Haltbarkeit hinbekommt. Auch dann sollte es am besten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es passt toll zu Pfannkuchen.

Zwiebelchutney ist superköstlich zu Käse und auf Burgern. Verpackt die würzige Beilage am besten gleich mit den passenden weiteren Zutaten in einem hübschen Körbchen. Die Haltbarkeit im Kühlschrank beträgt etwa vier Wochen.

Eggnog ist eine Art us-amerikanischer Eierlikör, vanille-zimtwürzig und sehr cremig. Kleine Fläschchen mit Eggnog waren im vergangenen Jahr der Renner bei meinen DIY-Geschenken.

Currysauce aus eigener Herstellung überzeugt vor allem die Männer! Die müssen dann nur noch ein Glas öffnen und Wurst darin heiß werden lassen – das schaffen auch Koch-Legastheniker! Die Sauce sollte unbedingt gekühlt aufbewahrt oder „richtig“ eingekocht werden.

Dulce de leche ist karamellisierte gesüßte Kondensmilch und das Rezept findet ihr in meinem neuen Buch Langsam kocht überall besser, das im November erscheint. Wegen des hohen Zuckergehaltes ist dieser köstliche Aufstrich sehr lang haltbar.

Würzmix für das Crack-Chicken werden sicherlich all diejenigen zu schätzen wissen, die dieses Gericht gerne essen, aber etwas gegen fertige Tütchen aus dem Supermarkt haben oder diese nicht besorgen können. Auch diesen Mix könnt ihr sehr gut schon lange im Voraus mischen.

Bratapfelkonfitüre mit Zimt- und Rumaroma funktioniert auch zwar im Slowcooker, aber ich bevorzuge meist den Herd, weil ich gerne gleich größere Mengen dieses tollen Brotaufstrichs herstelle.

Das Tüpfelchen auf dem I: Die Verpackung

Richtig nett werden die Geschenke aus der Küche natürlich erst in der passenden Verpackung. Ich persönlich mag ja kleine und große Weckgläschen und -flaschen*, weil die so schön zeitlos aussehen. Abgesehen davon, habe ich davon schon ganz viele im Keller noch von meiner Schwiegerma 🙂 Die Luxusversion der Glasverpackung sind die trendigen Kilner- oder Mason-Jars*, am besten mit Henkel. In denen finde ich das Knuspermüsli besonders schön. Ein bisschen Geschenkband oder dicke Kordel* dazu und schon habt ihr ein tolles Geschenk!

 

Möchtet Ihr gleich das passende Rezept oder eine Anleitung, wie man den Mix/Backmischung benutzt an das Geschenk heften, dann könnt Ihr zum Beispiel kostenlose Vorlagen ausdrucken oder bei Canva online Rezeptkarten gestalten. Wenns etwas kosten darf, findet ihr natürlich bei den einschlägigen Versendern tolle Anhänger und Etiketten zum Bestellen*:

 

Kleiner Hinweis Leider ist die Haltbarkeit selbst gemachter Lebensmittel nicht unendlich! Plant also ruhig jetzt schon, kauft die haltbaren Zutaten, Verpackungen, Geschenkbänder und Deko ein, aber setzt für die Herstellung einen Tag im Dezember an. Am besten heftet ihr an euer Geschenk aus der Küche dann auch ein Zettelchen, bis wann es verzehrt und wie es aufbewahrt werden sollte.

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