Und wieder jemand bekehrt 😉 Anna von Annas Kalorien-Reich (ihre Facebook-Seite findet ihr hier) ist vierfach Mama und Oma mit zwei Jobs. Sie hat auch “echte” Töpfe, liebt es in der Küche zu stehen und kreativ zu sein – “aber manchmal ist gesparte Zeit einfach Gold wert”. Und dabei hilft ihr der Slowcooker und produziert zum Beispiel butterzartes Schmorfleisch und tolle Suppen. “Es soll kein reines Loblied sein, nein, er kann nicht alles. Aber ich habe ihn schätzen und lieben gelernt.” Auf den Punkt gebracht, Anna, danke! Und danke auch für das folgende Rezept: “Der absolut unschlagbare Lieblings-Eintopf unserer Familie, aber heute das erste mal im Crocky gekocht. Nie wieder anders.”
Kartoffel-Möhren-Topf mit Cabanossi
Dieses Rezept für ihren Lieblings-Familien-Eintopf hat Anna mir zur Verfügung gestellt. Sie hat den 6,5-l-Topf verwendet und etwa acht Portionen heraus bekommen. Ihre Anmerkungen: "Salz habe ich gar keines gebraucht, durch die Gemüsebrühe, Speck und Cabanossi. Im Slow-Cooker habe ich mir angewöhnt, erst zum Schluss abzuschmecken."
Zutaten
- 900 g Karotten
- 2 kg Kartoffeln, fest kochend
- 750 g Cabanossi
- 200 g Sellerie-Knolle, geschält und geraspelt
- 1 große Gemüse-Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 250 g geräucherter Bauchspeck in Würfeln
- 1 Liter Gemüsebrühe
- Kräuter: 1 Bund Petersilie und ca 1/2 Bund Thymian oder Majoran/ Oregano gemischt
- etwas Pfeffer




4 Kommentare
Dirk Franke
27. November 2018 at 12:44In Schleswig-Holstein / Dänemark ersetzt man den Sellerie durch Steckrübe, haut noch etwas Bauchfleisch rein und erklärt das ganze zum Traditionsgericht “Rübenmus”. Bei uns in der Familie auch ein wahrer Herbst- und Winterklassiker und vielleicht das Essen bei dem ich am meisten “zu Hause” denke. Nur auf die Idee soviel Gemüse im SlowCooker zu machen, kam ich noch nicht. Wird umgehend nachgeholt!
Gabi
27. November 2018 at 14:55Wenn du das ausprobiert hast, wäre ich sehr am genauen Rezept interessiert 😉
Irmgard
28. November 2018 at 12:22Vorsicht, nichts für die Verfechter der reinen Lehre: Da wo´s passt, nehme ich nicht den Kartoffelstampfer, sonder etwas Kartoffelpüreepulver pur zum Andicken der Suppe. Einfach in geringer Menge langsam einstreuen und beim Umrühren das Eindicken beobachten.
Stefan
4. Januar 2023 at 19:32Bisschen viel Flüssigkeit, ich denke, 750 ml würden auch reichen.
Sonst sehr schmackhaft 🙋🏻♂️