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Aus dem Slowcooker: Paprika-Tomaten-Relish

Paprika-Tomaten-Relish aus dem Slowcooker

Paprika-Relish (Slowcookerrezept)

Relish ist eine süß-sauer-scharfe Beilage zu eigentlich fast allem: Wir essen es auf Burger als eine Art Ketchup², viel würziger und leckerer.  Oder probiert das Relish mal auf knusprigem Baguette und (Ziegen-)Weichkäse, zu Grillfleisch oder Wokgemüse. In jedem Fall kosten die Zutaten nur wenige Cent und sind im Moment zur Erntezeit schön reif. Das Rezept ist für einen Mini-Slowcooker berechnet und ergibt sechs kleine oder vier mittlere Gläser. Die eignen sich wunderbar auch als kleines Mitbringsel. Das löst dann auch das Problem mit der eher eingeschränkten Haltbarkeit!

Paprika-Tomaten-Relish aus dem Slowcooker
 
Dieses würzige süß-sauer-scharfe Sauce passt prima zu Burger, Fleisch oder auch auf Käse. Die Zutaten schmurgeln im Mini-Slowcooker ohne Aufsicht und ohne Anbrennen vor sich hin.
Autor:
Zutaten
  • 200 g Zwiebeln, sehr fein gehackt
  • 1 Stück Ingwer, 2 cm, geschält und gerieben
  • 300 g Fleischtomaten, fein gehackt
  • 250 g rote Paprika, fein gehackt
  • 200 ml Weißweinessig
  • 3 EL Aceto Balsamico, rot
  • 1 TL Paprikapulver, edelsüß
  • ¼ TL Pul Biber (Chiliflocken) oder Chilipulver nach Geschmack
  • 1 TL Salz
  • 200 g Gelierzucker 1:1
Zubereitung
  1. Alle Zutaten in den Einsatz des Slowcookers geben und gut durchrühren. Auf Stufe HIGH 3,5 bis 4 Stunden garen, bis die Tomaten zu zerfallen beginnen. Nach Wunsch kurz mit dem Pürierstab etwas weiter zerkleinern oder grob lassen.
  2. Heiß in sterilisierte Twist-Off-Gläser füllen. Dunkel und kühl aufbewahren, maximal vier bis sechs Wochen. Angebrochene Gläser im Kühlschrank kühlen.

 

 

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3 Kommentare

  • Antworten
    Irmgard
    27. Juni 2018 um 8:02

    Danke für das Rezept!
    Liest sich auf jeden Fal schon mal lecker, ich vermute der Ingwer macht den Unterschied.
    Kommt auf die „will-ich-vorher-noch-ausprobieren-Liste“, weil Familienfeier mit passendem Speisenangebot in Sicht.
    Die Menge an Gelierzucker könnte mir allerdings zu süß sein, muss jedoch binden.
    Gibt es Erfahrungen, das Rezept mit Gelierzucker 2:1 zu kochen?

  • Antworten
    Gabi Frankemölle
    27. Juni 2018 um 9:57

    Hallo, Irmgard – das Originalrezept war mit 200 g Gelierzucker 2:1, den hatte ich jedoch nicht da und habe daher 1:1 verwendet. Ich denke, die Konsistenz könnte also auch mit 100 g 2_1 Gelierzucker passen. ich würde jedoch auch die Säure vermindern, wenn du die Zuckermenge reduzierst – denn so ist das sehr schon ausgewogen. Soll ja kein Essiggemüse werden…

  • Antworten
    Irmgard
    28. Juni 2018 um 7:39

    Danke für diese flotte Anwort!

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