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Aus dem Slowcooker: Shakshuka mit Ei – Video

Shakshuka aus dem Slowcooker

Shakshuka aus dem Slowcooker

Seid ihr auch so große Kitchen Impossible-Fans? Ich finde das Konzept, Spitzenköche auf unbekanntem Terrain mit unbekannten (Alltags-)Gerichten gegeneinander antreten zu lassen, genial. Und am genialsten sind die Sprüche, die das Kochen, Backen (und gelegentliche Scheitern)  begleiten. So schüttelte Hans Neuner in Tel Aviv den Kopf,  dass er eine „einfache Tomatensoße mit Ei“ nachkochen sollte – um dann schnell festzustellen, dass Dr. Shakshukas Shakshuka wohl doch eine andere Hausnummer ist.

Ja, und natürlich ist das, was ich im Slowcooker nachempfunden hat, auch meilenweit von Dr. Shakshukas Originalrezept entfernt. Aber es ist lecker, fleischlos und macht verdammt wenig Arbeit für verdammt viel Geschmack! Ausprobieren…

Zutaten für den 2,4 oder 3,5-l-Topf

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, zerdrückt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 500 g Tomaten, sehr reif, gehackt
  • 1 rote Paprikaschote, in Streifen
  • Paprika, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer, Chili
  • 4 Eier

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5 Kommentare

  • Antworten
    Dirk Franke
    31. Oktober 2017 um 19:04

    Nein! Da stehe ich ungelogen vor drei Stunden mit meiner liebsten in der Gepäckwarteschlange in Berlin-Schönefeld, die das Gepäck aus dem Flieger aus Tel Aviv bringen soll, denke ich den gestrigen (und vorgestrigen) Abend bei Dr. Shakshuka in Jaffa und sage noch zu ihr „Eigentlich müsste Shakshuka doch auch super im Crocky gehen“, komme nach Hause, werfe das Internet an – und finde dieses. Das ist nun schon fast Fügung wenn man aus dem Heiligen Land zurück kommt.

    • Antworten
      Gabi Frankemölle
      31. Oktober 2017 um 19:30

      Ja, Zufälle gibts 😉 Leider habe ich das Original nie essen können und hoffe, dass du meinen Nachbau nicht ganz so kritisch beurteilst. Ich fands jedenfalls superlecker!

  • Antworten
    Dirk Franke
    1. November 2017 um 11:56

    Ich bin sehr gespannt und werde die Tage testen und berichten. Wobei wir Dr Shakshuka ja auch aus ebenjender Fernsehsendung kannten und mehr als erfreut waren, dass 2 Gehminuten von unserer Unterkunft sein Lokal hatte. Und auch der Rest war sterbenslecker.. wobei die ganze nordafrikanische Küche da mit eingekochtem Fleisch, Kichererbsen, starken Saucen und intensivem Geschmack (plus sauer eingelegtes) sehr crockyfreundlich ist.

  • Antworten
    Einhandküche
    3. November 2017 um 11:33

    Das Konzept von Kitchen Impossible finde ich auch genial. Das ist hervorragende Unterhaltung, und man lernt nicht nur etwas übers Kochen, Rezepte usw, sondern auch über Köche, die Menschen in mißlicher Lage sind. Wer immer von den Kritikern herummäkelt ( mäkeln will ) – ich lasse mir den Spaß nicht verderben.
    Bei der Sendung mit dem Shakshuka lief mir das Wasser stauseeweise im Mund zusammen. Alles Zutaten, die ich liebe, und dann das !
    Auch noch in guter Erinnerung ist mir der 3-Sternekoch in Skandinavien in einer Küche mit Holzfeuer ohne jede Stromquelle – und die Begründung dafür, diese Aufgabe zu wählen. Klasse.
    Das Shakshuka werde so auf jeden Fall probieren, bin schon sehr gespannt.

    • Antworten
      Gabi Frankemölle
      3. November 2017 um 12:33

      Ich freu mich schon wieder total auf die nächste Staffel – ich hoffe, es gibt noch eine 😉

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