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2 In für Slowcooker

Aus dem Slowcooker: Thai-Curry-Kürbissuppe

Thai-Kürbissuppe

Thai-Kürbissuppe

Seien wir ehrlich: Kürbis schmeckt langweilig. Also eigentlich nach nix, wenn man es negativ ausdrücken möchte – wenn man es positiv sagt, dann so: Kürbis ist sooo wandlungsfähig und mit den richtigen Gewürzen zaubert man herrliche Gerichte! Zum Beispiel Kürbissuppe auf Thai-Art, leicht scharf und voller großartiger Aromen. Ich finde die soviel besser als die süßlichen Varianten mit Möhre oder Apfel – Kürbissuppe mit Lauch schmeckt mir dagegen sehr gut. Die Zubereitung ist geradezu skandalös einfach – alles in den Topf, pürieren, abschmecken, fertig. 

Thai-Curry-Kürbissuppe (Slowcooker-Rezept)

Thai-Curry-Kürbissuppe (Slowcooker-Rezept)

Ergibt: 6 Portionen

Leicht scharf, voller köstlicher Asia-Aromen: Diese Kürbissuppe schmeckt gar nicht langweilig. Die Zubereitung ist extrem unaufwändig. Die Mengen sind für einen 3,5-l-Topf berechnet.

Zutaten

  • 1 kg Butternuss-Kürbis (vorbereitet gewogen, geschält, in Würfeln)
  • 1 Stück Ingwer, walnussgroß, geschält und gehackt
  • 1 gr. Zwiebel gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, zerdrückt
  • 1 - 2 EL Thai-Currypaste (rot oder gelb)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 800 ml Hühnerbrühe (auch aus Instant)
  • 2 EL Fischsauce
  • 1 TL Limettensaft
  • 1 TL brauner Zucker
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack
  • frischer Koriander

Zubereitung

  1. Alle Zutaten von Kürbis bis Hühnerbrühe in den Slowcooker geben. 3 bis 4 Stunden auf Stufe HIGH bzw. 7 bis 8 auf LOW garen, bis der Kürbis ganz weich ist.
  2. Suppe pürieren und mit der Fischsauce, Limettensaft und Zucker abschmecken. Mit Koriander garnieren.

Notizen

Wer nicht gerne scharf isst, sollte (viel) weniger Currypaste verwenden.

 

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2 Kommentare

  • Antworten
    Matthias Müller
    7. Oktober 2019 at 1:03

    Hi, hast du den Butternut Kürbis auch mit Schale verwendet ? Ich hab bisher immer den Hokkaido Kürbis genommen, da war das mit Schale meist kein Problem. Zumindest musste ich die Suppe immer nochmal absieben, damit die restlichen Bröckelchen von der Schale draußen waren. Mit dem Butternut Kürbis hab ich es noch nie probiert. LG Matthias

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      Gabi Frankemölle
      7. Oktober 2019 at 7:41

      Hi, Matthias – nein, Butternut muss/sollte man schälen, die Schale ist brutal hart. Und bei Hokkaido stören mich die kleinen Stückchen nach dem Pürieren nciht – aber manche sind da empfindlich 😉

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